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Startseite » News » Mein Jesu lebt

Newsbeitrag

Mein Jesu lebt
(08.04.2018, Verfasser: S.R.)  Fotos 

Gelobt sei Gott im höchsten Thron singt die Gemeinde zum Eingang des Ostergottesdienstes. Wir haben Grund zum Loben, denn Jesus hat die Macht des Todes gebrochen. Es ist auferstanden. Wir feiern dieses Fest nicht nur im Gedenken. Dieses Geschehen, auch wenn wir es nicht verstehen können, gibt uns auch heute noch Kraft. Die Jünger haben es auch nicht verstanden, auch wenn Jesus selbst es ihnen vorausgesagt hat. Es ist also ein Fest der Freude, weil unser Heiland lebt. Er lebt heute in unseren Herzen, auch wenn viele heute das nicht mehr glauben. In der Apostelgeschichte 10 lesen wir, dass selbst Petrus, der Fels verunsichert war und sogar Maria hat ihn erst nicht erkannt. Auch wir sehen ihn heute nicht, aber wenn wir glauben, werden wir ihn erkennen und müssen das dann zwangsläufig anderen bekennen. Das ist unser Auftrag. Der, den Gott als Zeuge erwählt hat, kann ihn erkennen. Was brauchen wir dazu? Ein offenes Herz. Die Jünger waren Zeuge und auch wir sollen davon zeugen, nicht überzeugen, sondern an unseren Augen muss man es erkennen, dass in jedem Gottesdienst etwas passiert. Das lässt uns demütigt und barmherzig sein. Bruder und Schwester müssen spüren, dass wir uns gegenseitig stützen und Mut machen.
Die Emmaus-Jünger gingen weg und waren verzweifelt. Jesus ging ihnen nach und sprach: „Friede sei mit euch.“ Jesus merkt auch heute, wie es dir geht und kommt zu dir und schenkt dir seinen Frieden. Er lebt und du sollst auch leben, für immer. Er kommt wieder und nimmt die zu sich, die an ihn glauben. Er liebt dich, unvollkommen, wie du bist, und schenkt neues Leben im Abendmahl.
Dieses neue Leben muss genährt werden und in uns wachsen, damit wir diesen Frieden weitergeben können.
So wie wir als Menschen die Luft zum Atmen brauchen, braucht die Seele zum Atmen den heiligen Geist.
Ein Gedanke aus dem letzten Stammaposteldienst wurde aufgegriffen und ein Apostel zitiert, der sagte, dass es bei Gott keine Kündigungsfrist gäbe. Der Priester ergänzte diesen Gedanken sinngemäß: „ Der liebe Gott nimmt auch keine Kündigung an. Er liebt uns Menschen, wie wir sind. Ergreifen wir diese Chance.“

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